Angus das unschuldige Infofrettchen

 

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~Freundschaft~
(November 2005)

Nun sitze ich hier
Und schaue wie in jeder Nacht,
die schon lange hereinbebrochen ist
von meinen Schreibarbeiten auf
und blicke in die kalte Finsternis
die sich vor meinen Fenster ausgebreitet hat

Ich spüre wie es mein Herz
In die Ferne zieht…. Zu dir
Es kocht nicht über
Es verbrennt nicht vor Leidenschaft
Und doch habe ich das Gefühl zu fliegen.

Manchmal ist das Geflatter der kleinen Flügel so groß,
dass man auch in himmlische Sphären aufsteigt,
obwohl die Flügel so klein sind,
da einem so wenig mit den andern verbindet.

Aber bei uns ist es was anderes,
es sind nicht viele, kurze und intensive Schläge,
sondern mächtige, starke und vereinzelte,
die mich viel schneller meine Ziel der Erleuchtung
über den Wolken erreichen lassen.

Ja dieses innige Verhältnis der Freundschaft
Gibt mir Kraft und Energie um nach Vorne zu sehen,
weil ich weiß hinter mir steht jemand,
der auffängt falls ich von Problemen zurückgedrängt werde.

Auch wenn es mir nicht vergönnt ist
deine Stimme jeden Tag zu hören
so kann ich doch in mein Herz hören,
das mir sagt, dass ich dich gerne habe und
du auch so denkst


~Naives Herz, Naive Gedanken~
(Januar 2006)

Wie kann das Herz nur Ort der liebe sein,
es schlägt doch immer nur seinen alten Rhythmus,
je nach Situation schnell und Langsam,
aber doch monoton.

Es steuert nur sich selbst,
macht nichts anderes außer zu funktionieren,
es ist nichts ohne das Gehirn,
da wo unsere Gedanken zuhause sind.

In den Gedanken ist die Vielfalt,
welche die Liebe ausmacht ,
und unsere Gedanken befinden sich in unserer Seele,
die sich frei von Materie und Zeit bewegt.

Doch wie naiv konnte ich nur sein,
das ich wahrhaft glaubte,
dass sich mit den freien Fug der Gedanken
auch die Liebe mitwandert.

Ich liebe Menschen die nicht bei mir sind,
100te km liegen zwischen uns
meine Liebe flog mit den Gedanken,
und lässt mich doch hier erbeben.

Doch der normale Mensch hört auf sein Herz,
das was nur reagiert wenn ein anderes an ihm liegt,
wenn es nicht nur seinen eigenen Schlägen lauscht
und so einfältig ist.


~Flieh~
(Herbst 2006)

Beeile dich
Ich bin nicht mehr weit
Beeile dich
Sei so Gescheit

Du hast noch Zeit
Das ist dein Glück
Du hast noch Zeit
Die dir auf die Pelle rückt

Stolpre nicht
Riech die Gefahr
Stolpre nicht
Denn dann bin ich da

Lauf geschwind
Du armes Kind
Lauf geschwind
Bevor ich dich find

Ich bin nicht weit
Es wird schnell geschehen
Ich bin nicht weit
Du wirst schon es sehen

Doch dann bin ich da
Du wirst laut kreischen
Doch dann bin ich da
Und kein Laut wird mehr entweichen.


~Bitte hilf~
(Herbst 2006)

Raub mir den Atem
Raub mir das Licht
Ich kann es erwarten,
doch hab ich Angst vor dem Nichts

Erhelle meinen Geist
Erhelle meine Seele
Es ist meine Schuld
Wenn ich den falschen Weg wähle

Komm und ergreif mich
Komm und erfüll mich
Ich spüre Kälte
Wieso wärmst du mich nicht

Halt mich in deinen Armen
Halt mich fest
Mich zittert es wegen dir
Auch wenn du mich verlässt

Ich brauch dich nahe
Ich brauch dich bei mir
Du bist die, die ich brauch
Obwohl ich mein Verstand verlier

Gib mir Schutz im Leben
Gib mir Schutz für den Rest
Du sollst ihn mir geben
Doch such ihn wenn du mich verlässt


~Eingefroren~
(September 2006)
Eingefroren (soll mal mein erstes Lied werden)

Heiß und intensiv war die Liebe
an den warmen Sommertagen
Vergessen habe ich es nie
das was damals zwischen uns war.

Die Tage werden kalt und kurz
und die kochende Leidenschaft ist befangen
Mit der Ferne und der Ungewissheit
geht selbst die Hoffnung auf schöne Tage verloren

Selbst nach ewigen Zeiten, schlagt noch mein Herz
Unter dieser eiskalten Schicht, umgeben vom Schmerz
Und doch kann es noch Kräfte ziehen
aus der längst verschwundenen schillernden Zeit

In den finsteren Nächten
denk ich oft an die Zukunft
die so ungewiss ist
und ich weiß genau
dass mich nur eine Frau
aus der Situation reißen kann

Mein Herz ist wie immer Naiv
und schlägt auch bei fremder Nähe
Es gibt aber nur einen Unterschied
aber nur deine kann Mauern sprengen

Selbst nach ewigen Zeiten, schlagt noch mein Herz
Unter dieser eiskalten Schicht, umgeben vom Schmerz
Und doch kann es noch Kräfte ziehen
aus der längst verschwundenen schillernden Zeit

Dieses Gefühl unserer Liebe
werde ich nacheilen und jagen
wenn ich sie dann habe,
wird sie mein sein, für die Ewigkeit

Selbst nach ewigen Zeiten, schlagt noch mein Herz
Unter dieser eiskalten Schicht, umgeben vom Schmerz
Und doch kann es noch Kräfte ziehen
aus der längst verschwundenen schillernden Zeit

Wenn es die ewige Liebe gibt
dann hatte ich sie gefunden
doch ein Problem würd mich stören
Du bist nicht mein, nicht an mich gebunden

~Der Weg der Liebe~
(Oktober 2006)

„Diese endlose Liebe wurde verwehrt
und doch ist sie uns ein ganzes Liebeslied wert“

Ein unverhoffter und grauer Alltag,
wie alle anderen zuvor, hielt mir,
unverhofft und doch durchschaut
ein Besonderes Geschenk bereit

Die Sonne stand hoch am Horizont
meine Beine trugen mich durch die Stadt
als ich die eine Mädchen sah,
diese eine die vieles verändern würde.

Schwer tat ich mich mit den Bemühen
sie zu belästigen und zu erreichen
in ihr Bewusstsein zu gelangen,
erstaunlich ist ihre Handynummer bei rausgekommen.

Aus der Liebe des ersten Blickes,
wurde schnell die Liebe meines Lebens
Aus der ersten freundlichen Umarmung
wurden intensive und zärtliche Berührungen
Doch wurde auch aus der besten Zeit
ein Nichts das bis heute verbleibt.

Tage drauf war unser erstes Date,
peinlich kam mir alles vor das ich tat,
es brach alles ohne Überlegung heraus
Sie fand es süß, ich war überwältigt

Der erste Kuss, darauf die erste Nacht,
Nichts hätte mich zum schlafen gebracht
Die Welt war perfekt und schön
Niemand konnte mir das noch nehm.

Aus der Liebe des ersten Blickes,
wurde schnell die Liebe meines Lebens
Aus der ersten freundlichen Umarmung
wurden intensive und zärtliche Berührungen
Doch wurde auch aus dieser besten Zeit
ein Nichts das bis heute verbleibt.

Es war nicht von dauert,
Bis heute weiß ich nicht woran es lag
ich schwebte noch auf Wolke sieben
und sie hatte mich schon aufgegeben


Sie verließ mich rasch und ohne Wort
Zurück blieb das Häufchen Elend
das noch heute an sie denk
und ihr dieses Lied hier schenkt

Die Welt dreht sich weiter
und ich muss verstehen,
wir werden uns wohl nie wieder sehen

„Verborgene Schmerzen und großes Leid,
waren vergessen in endloser Zeit“

~Könnt ich nur~
(November 2006)
Könnt ich fiegen,
würde ich dich sehen,
ich wäre vor deinem Fenster
und würde lauthals gestehen,
dass ich dich brauche, in neue Welten tauche...

Welten, so rein wie ein Kind,
so überwältigend wie Stürme,
so groß wie der Himmel
und doch verborgen unter dem Mantel der Feigheit...

Könnte ich mit Gedanken malen,
würden die Wände mit der Schönheit prahlen,
denn in vielen Farben und mit Zuversicht,
hätte ich gemalt darauf dein Gesicht...

Welten, so rein wie ein Kind,
so überwältigend wie Stürme,
so groß wie der Himmel
und doch verborgen unter dem Mantel der Feigheit...

Könnte ich fremde Gedanken lenken,
würden dir tausende Menschen Rosen schenken,
alle mit einer kleinen Karte dazu,
Lieb mich sonst komm ich nicht zur Ruh...

Welten, so rein wie ein Kind,
so überwältigend wie Stürme,
so groß wie der Himmel
und doch verborgen unter dem Mantel der Feigheit...

Es gibt so viele Möglichkeiten es zu sagen,
warum kann ich es nicht wagen,
dir einfach zu gestehen,
ich will dich neben mir und an meiner Seite sehen.

Ich würde mit dir in neue Welten tauchen
Mit dir neues ausprobieren
wir würden über Kohlen laufen
würden alles riskieren .... hätten nix zu verlieren

Das wären unsere Welten
Das wären unsere Welten
Welten, so rein wie ein Kind,
so überwältigend wie Stürme,
so groß wie der Himmel
und frei durch die Kraft der Liebe


~Mein Seelenheil~
(13.03.2007)
Ein Schmerz, der sich immer tiefer frisst
Ein Gefühl wie wenn man Scheiben isst
Bewegt sich in meinem Leib
das alles nur wegen diesen Weib

Sie hat es mir schlicht angetan
Als wir uns in die Augen sahen
Verlangen hat mich da gefangen
seitdem Tag leb ich in ew'gen Bangen

Im Spiegel steht seitdem ein Fremder
Das Gesicht spricht tausend Bänder
Körper und Geist strecken sich empor
und sind doch nicht mehr wie zuvor

Ich lud mir auf, viele Sünden
um ihr das Leid zu verkünden
Sie lachte mich deswegen aus
schmiss mich vorm Date noch raus

Nie wieder waren wir vereint
jedes weitere Treffen verneint
und so friste ich mein altes Leben
dessen Sinn ward einst vergeben

Im Spiegel steht seitdem ein Fremder
Das Gesicht spricht tausend Bänder
Körper und Geist strecken sich empor
und sind doch nicht mehr wie zuvor

Keine andere Frau sah ich mehr an
da ich es nicht verantworten kann
Immer seh ich ihre weichen Züge
nie kommts vor, dass ich sie belüge

Nun lebe ich in einsamen 4 Wänden
die überall in Einsamkeit enden
und doch prangern sie noch an,
dass ich dich nicht haben kann

Im Spiegel steht seitdem ein Fremder
Das Gesicht spricht tausend Bänder
Körper und Geist strecken sich empor
und sind doch nicht mehr wie zuvor



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